Was wir machen

An unserer Universität  gibt es bis jetzt nur wenig Bewusstsein für die Probleme Studierender mit körperlicher und geistiger Beeinträchtigung. Unsere Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt dieses Bewusstsein zu schaffen und zu stärken. Wir treten für bessere Integration ein, ebenso dafür, selbstbestimmt zu leben und Entscheidungen ohne die Abhängigkeit von anderen zu treffen. Inklusion soll die Möglichkeit geben, sich vollständig und gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen – und zwar von Anfang an und unabhängig von individuellen Fähigkeiten, ethnischer, sozialer Herkunft, Geschlecht oder Alter. Es ist nur Wenigen bekannt, dass viele Studierende an der Universität Halle-Wittenberg eine chronische Krankheit oder Behinderung haben. An der MLU sind zur Zeit 1600 Studierende – was rund 8% der Gesamtstudierendenschaft ausmacht – mit Beeinträchtigung immatrikuliert. Viele von ihnen trauen sich nicht, die Hilfe in Anspruch zu nehmen, die ihnen zusteht.  

Wir wollen das ändern!

Der Arbeitskreis Inklusion der MLU hat es sich zum Ziel gemacht das Bewusstsein und die Akzeptanz gegenüber chronisch kranken und physisch und psychisch beeinträchtigten Studenten in Arbeit und Lehre zu fördern. Wir wollen erreichen, dass den betroffenen Studierenden auf einfache und schnelle Art geholfen wird und ihre, durch ihre Benachteiligung verursachten Einschränkungen auszugleichen.